AUSSTELLUNGEN


Noch bis 29. Januar 2012, Kleve: „Jannis Kounellis“  

Ort: Museum Kurhaus, Tiergartenstraße 41, 47533 Kleve, Tel. 02821/7501-0, www.museumkurhaus.de


Römisch-Germanisches Museum, Köln: Die Rückkehr der Götter - 
13. Januar – 26. August 2012
Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin In mehr als dreihundert Jahren haben die Brandenburgisch-Preußischen Kurfürsten und Könige in Berlin griechische und römische Kunstwerke gesammelt und in den großartigen Museen ‚Preußischer Kulturbesitz’ – Pergamonmuseum und Antikensammlung – vereint. Nach der Überwindung der langen Teilung in Ost und West wurden und werden die Bestände der Berliner Museen neu geordnet, die Kunstwerke restauriert und erforscht. Mit der Ausstellung ist aus diesen Berliner Sammlungen ein griechischer Götterolymp mit aufregenden Marmorstatuen, seltenen Reliefs und bildreichen Luxusgefäßen zu Gast in Köln – ein Querschnitt europäischer Kunst von frühgriechischer Zeit bis in die römische Kaiserzeit. 
Öffentliche Führungen (in der Regel kostenlos): Di., 17., 24. und 31. Januar , 15:30 Uhr,  
Do., 2., 7., 14. und 28. Februar , 15:30 Uhr

Infos: http://www.museenkoeln.de/homepage/default.asp?s=44&redir=&lang=1&schrift= 


Bis zum 31.01.2012
Sonderausstellung: „Kampf um Troja - 200 Jahre Ägineten in München“
Ort: Glyptothek, Königsplatz, 80333 München

glyptothek_160.jpgVor genau 200 Jahren, im April 1811, entdeckte eine Gruppe von englischen und deutschen Bauforschern um den Architekten Carl Haller von Hallerstein im antiken Heiligtum von Ägina die Giebelfiguren des Aphaia-Tempels. In einer sorgfältig dokumentierten Grabung barg man die Marmorstatuen, die der bayerische Kronprinz Ludwig bei einer Auktion erwerben konnte. Vom Bildhauer Bertel Thorvaldsen in Rom kunstvoll ergänzt, wurden die „Ägineten“ 1827 in der Glyptothek aufgestellt und bilden seitdem das Glanzstück der Sammlung.Erst nach dem 2. Weltkrieg entfernte man die Ergänzungen Thorvaldsens wieder, da sie sich in weiten Teilen als falsch erwiesen hatten. Die Gruppen des Ost- und des Westgiebels erhielten nun eine neue Ordnung. Diese heute allgemein anerkannte Neuaufstellung der Ägineten wird jetzt erstmals direkt mit den von Thorvaldsen ergänzten Figuren in ihrer alten Aufstellung kontrastiert. Dabei zeigt sich der künstlerische Rang der Rekonstruktionen, aber auch ihre kompositorische Problematik. Darüber hinaus werden zur inhaltlichen Deutung der Giebelskulpturen und zur ursprünglichen Farbfassung bahnbrechende neue Vorschläge gemacht.

Info: www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/glyptothek/index
 


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Lebenswelten einer frühgriechischen Kultur

17. Dezember 2011 bis 22. April 2012
Täglich außer Montag
Di - So, Feiertag 10 - 18 Uhr
Ort: Badisches Landesmuseum, Schloss Karlsruhe,Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/926-6514
Auf einer Inselgruppe inmitten der Ägäis wurde vor 5000 Jahren ein neues Kapitel der europäischen Menschheitsgeschichte aufgeschlagen. Mit der Kultur der Kykladen begann ein neues Zeitalter, das schließlich den gesamten europäischen Raum prägte: die Bronzezeit.

Auslöser dafür war die Einführung technischer Innovationen, welche die Lebensumstände auf den zahlreichen Inseln maßgeblich veränderten: darunter die Verwendung des neuen Rohstoffs Bronze für Werkzeuge und Waffen. Die Kenntnisse erwarben sich die Kykladenbewohner durch den regen Austausch mit benachbarten Völkern. Die Reisen zu ihnen unternahmen sie mit ihren Langbooten, mit denen sie nicht nur von Insel zu Insel, sondern sogar bis zur Küste Kleinasiens fuhren.

Berühmt ist die Kultur der Kykladen für ihre wunderbaren Idole aus Marmor, deren abstrakter Stil große Künstler der Moderne wie Picasso und Brancusi faszinierte. Heute weiß man von den Idolen, dass sie einst bemalt waren. Doch welchen Zweck erfüllten sie? Mit dieser und anderen Fragen hat sich die archäologische Forschung jüngst beschäftigt. Die beeindruckenden Ergebnisse werden in der Ausstellung erstmals anhand von bedeutenden Exponaten aus ganz Europa vorgestellt. Es entsteht ein neues Bild der Kykladen, in dem sich Kunst und Kultur konkret mit der Frage nach den damaligen Lebenswelten verbindet.
Info: >> http://www.landesmuseum.de/website/Deutsch/Sonderausstellungen/Aktuell/Kykladen.htm


Die Termine wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Ohne Gewähr.

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Letzte Änderung am:  05.01.2012 von EMPIKA